Eine angeleitete Journalingreise durch die Rauhnächte 2026/27
Schließe das alte Jahr. Öffne das neue.
Zwölf Rauhnächte, zwölf Seelentüren und ein ganzes Jahr voller Erinnerungen, Wünsche und neuer Möglichkeiten.
Mit diesem liebevoll gestalteten Workbook begleite ich dich durch die Rauhnächte. Nacht für Nacht blickst du auf einen Monat des alten Jahres zurück und öffnest anschließend seine Tür im neuen Jahr. Mit kleinen, angeleiteten Schreibübungen, kreativen Ideen und ganz ohne aufwendige Rituale.
Jetzt meine 12 Seelentüren öffnen
Die Rauhnächte · die Zeit zwischen den Jahren
Du möchtest die besondere Zeit zwischen den Jahren bewusst erleben, hast aber keine Lust auf komplizierte Rituale, stundenlange Meditationen oder noch mehr Dinge, die du erledigen musst?
Genau dafür habe ich die 12 Seelentüren gestaltet.
Jede Rauhnacht lädt dich ein, für etwa 15 Minuten den Alltag hinter dir zu lassen. Du blickst auf einen Monat des vergangenen Jahres zurück, hältst Erinnerungen fest und öffnest anschließend eine neue Tür für 2027.
Mit kleinen Briefen, kreativen Schreibspielen und Alphagedichten. Ganz ohne Vorbereitung oder feste Regeln.
Und wenn du einmal eine Nacht auslässt, ist das auch nicht schlimm. Deine Türen warten auf dich.

Zwei Seiten pro Nacht

Ein Wort kann schon genügen

Magisch, nicht esoterisch
Hinter jeder Tür eine andere Jahreszeit
Drei davon darfst du hier schon sehen.
Die Tür ist noch verschlossen




Von außen ist es immer dieselbe alte Tür in der verschneiten Mauer. Dahinter wartet jedes Mal ein anderer Monat: frischer Schnee im Januar, ein goldenes Kornfeld im August, ein Nebelwald im November. Was hinter den anderen neun Türen liegt, entdeckst du in den Rauhnächten.
Ein Blick hinein
Nacht 11 · 3. auf 4. Januar
„Im Nebel schaut man nach innen.“
Jede Nacht beginnt mit einem Bild. Dann schließt du die alte Novembertür mit einem Blick zurück auf 2026 und öffnest die neue für 2027: mit deinem Monatsgefühl, einem Alphagedicht und einer kleinen Übung, die dich überrascht.
Was genau hinter jeder Tür wartet, verrate ich hier noch nicht. Das darfst du selbst entdecken.
„Hinter jeder Tür wartet eine andere Jahreszeit. Und ein paar Fragen, die dich sanft hindurchführen.“Johanna
Jede Nacht ein kleines Ritual
Ich führe dich Schritt für Schritt durch jede Nacht. Du musst dir keine Fragen ausdenken und nichts vorbereiten. Schlag einfach die nächste Tür auf und schreib los.
eins
Du schaust auf diesen Monat in 2026 zurück. Was war schön, was darf bleiben, was lässt du los?
zwei
Du fragst dich, wie sich dieser Monat in 2027 anfühlen soll, und findest dein Monatsgefühl.
drei
Ein Alphagedicht und eine kleine spielerische Übung machen aus jeder Nacht ein Ritual.
Du musst nicht jedes Feld ausfüllen. Schreib so viel oder so wenig, wie du möchtest. Und hast du eine Nacht verpasst, öffnest du die Tür einfach am nächsten Abend.
Was die Seelentüren besonders macht
Der alte November schreibt dem neuen
Lieber November 2027,
Dein November 2026
Kein gewöhnliches Rauhnächte-Journal mit Fragenkatalog. In jeder Nacht schreibt dein alter Monat dem neuen einen Brief: was er erlebt hat, was er weitergeben möchte und was er dem neuen Monat von Herzen wünscht. So wird aus dem Rückblick ein liebevoller Staffelstab.
Dein Begleiter für 2027
Zwölf Nächte zum Schreiben.
Zwölf Monate zum Wiederentdecken.
Du gestaltest dir nicht nur zwölf schöne Rauhnächte. Du erschaffst gleichzeitig einen persönlichen Begleiter für das ganze Jahr 2027. Im Dezember und Januar schreibst du deine Gedanken und Wünsche auf. Und dann öffnest du am Ersten jedes Monats die passende Tür und liest, was du dir für diesen Monat gewünscht hast.
Rückmeldungen
„Hier kommt eine Stimme von einer Testleserin hin.“
Name„Oder eine Rückmeldung zum Adventskalender, mit Hinweis.“
Name„Drei kurze Sätze reichen völlig.“
NameAlles auf einen Blick

Schreibend durch die Rauhnächte
22 €inkl. MwSt. · PDF + Druckversion
Ja, ich bin dabeiDu bekommst die Seelentüren sofort als PDF per E-Mail. So kannst du sie vor dem 24. Dezember in Ruhe ausdrucken.
Über mich
Ich liebe die Rauhnächte. Aber viele Rituale fühlten sich für mich nach Pflicht an: dreizehn Wünsche, feste Abläufe, und wehe, man verpasst eine Nacht. Ich wollte die Zeit zwischen den Jahren anders denken, als zwölf Türen statt zwölf Aufgaben.
So sind die 12 Seelentüren entstanden. Ein Schreibritual, auf das ich selbst Lust hätte: magisch, leicht und mit Platz für alles, was das Jahr dir gebracht hat.
Ich bin Autorin, ausgebildete Schreibtherapeutin und zertifizierte Kursleiterin für „Journal to the Self“ nach Kathleen Adams.
Alles Liebe, deine Johanna
Für einen lieben Menschen
Für alle, die zwischen den Jahren zur Ruhe kommen und das alte Jahr liebevoll abschließen möchten. Du musst keine Schreiberfahrung haben.
Nein. Gleich am Anfang erkläre ich dir kurz, was die Rauhnächte sind und wann sie beginnen. Alles andere ergibt sich Tür für Tür.
Nein. Die Seelentüren sind ein Schreibritual. Sie leben von Bildern, Fragen und ein bisschen Magie, nicht von Orakeln oder Räucherregeln.
So viel du magst. Manchmal ist es ein Wort, manchmal schreibst du eine ganze Seite. Für die längeren Abende gibt es nach jeder Tür eine Seite nur mit Linien.
Die erste Tür öffnest du in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember. Die 13. Nacht vom 5. auf den 6. Januar ist dein Abschluss.
Dann öffnest du die Tür einfach am nächsten Abend. Es gibt nichts nachzuholen und nichts falsch zu machen.
Nein. Die Fragen sind sanft und eher nach dem Schönen ausgerichtet. Du entscheidest, wie tief du gehst.
Ja. Du bekommst zusätzlich eine Druckversion mit weißen Schreibflächen, die auch auf einem normalen Drucker schön aussieht.
Ja, das PDF funktioniert auch auf dem Tablet, zum Beispiel mit GoodNotes oder einer ähnlichen App.
Leg die Seelentüren an einen Ort, an dem du sie wiederfindest. Am Ersten jedes Monats schlägst du die passende Tür auf und schaust, was sich schon gezeigt hat.
Sehr gern. Kauf sie hier und schick mir Vorname und E-Mail-Adresse der Beschenkten, dann kümmere ich mich um den Rest.
Das alte Jahr hat einen schönen Abschied verdient.
Und das neue einen liebevollen Anfang.


